Unser Unternehmen ist aus der tiefen Überzeugung entstanden, dass die Verbindung von Yoga, Reisen und der Unterstützung sozialer Projekte eine kraftvolle Möglichkeit bietet, um die Welt positiv zu beeinflussen. Die Motivation hinter unserer Gründung wurzelt in der Überzeugung, dass jedes Individuum die Macht hat, einen Unterschied zu machen und dass Unternehmen eine Plattform bieten können, um diesen Einfluss zu verstärken.
Wir möchten Menschen inspirieren, bewusster zu leben, die Welt zu erkunden und dabei eine Spur des Wohlwollens und der Unterstützung zu hinterlassen. Dazu wollen wir ein Unternehmen schaffen, das nicht nur Gewinne erzielt, sondern auch einen nachhaltigen Einfluss auf die Welt hat und etwas zurück gibt.
Gerade Frauen haben keinerlei Möglichkeiten, Einkommen zu generieren und so ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Suzanne ermöglicht 40 Schüler:innen pro Jahr, sich auf das Arbeiten im Tourismus vorzubereiten. Besonders das „Women in tourism” Projekt zeigt große Erfolge. In vielen Ländern der Welt arbeiten vor allem Frauen im Tourismus. Auf Sansibar ist dies anders. Suzanne sah den Bedarf in Gemeinden zu gehen, in denen viele Tourismusattraktionen zu finden sind und die Eltern und Ehemänner der Mädchen zu überzeugen, ihnen eine Chance zu geben.
Neben der Ausbildung engagiert sich das Center auch für Umweltschutz. Die Schüler:innen sammeln mehrmals pro Woche am Strand Plastikflaschen, um so ihre Schulgebühr zu bezahlen. Aus diesem Plastikmüll wiederum werden im „Environmental Workshop“ Kunst- und Gebrauchsgegenstände hergestellt, die dann verkauft werden. Im Kawa Training Center gibt es auch ein Café, in dem ebenfalls im Center ausgebildete Frauen arbeiten.
Hier findest du ein aussagekräftiges Video zum „Women in tourism“-Projekt.
Neben unseren Direktspenden an das Projekt besuchen wir bei all unseren Reisen nach Sansibar diese Einrichtung und nehmen an einer Führung teil, deren Eintrittsgebühr zur Finanzierung des Centers beiträgt.
In Indien unterstützen wir mit unseren Reisen die Annamrita Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Bereitstellung von Schulmahlzeiten für bedürftige Schulkinder konzentriert. Ihr Hauptziel ist es sicherzustellen, dass kein Kind aufgrund von Armut vom Unterricht ausgeschlossen wird. Die Stiftung setzt sich dafür ein, nahrhafte Mahlzeiten von hoher Qualität für Schüler:innen bereitzustellen. Sie organisiert die Zubereitung dieser Mahlzeiten in Großküchen und deren Verteilung an Schulen. Dies hilft den Kindern nicht nur, sich in der Schule besser zu konzentrieren, sondern ermöglicht vielen Kindern erst den Schulbesuch.
Denn diese Mahlzeit motiviert viele Eltern dazu, ihre Kinder überhaupt zur Schule zu schicken und auf deren Arbeitskraft zu Hause zu verzichten. Über Indien verteilt hat die Stiftung 28 Großküchen, die insgesamt 2 Millionen Mahlzeiten täglich verteilen. Bei unseren Retreats in Indien besuchen wir eine davon, die 319 Schulen versorgt, geben in einer dieser Schulen auch das Essen aus und kommen mit Kindern und Lehrern ins Gespräch.
Hier findest du weitere Informationen zur Foundation.
Im krassen Gegensatz dazu gibt es hier keine glitzernden Korallenstrände, sondern nur stundenlange, mühselige Arbeit im triefenden Schlamm der Reisterrassen. Selbst in stark besuchten Gebieten gibt es immer noch viele Familien, die kaum die wirtschaftlichen Vorteile sehen, die der Tourismus mit sich bringt. Jüngsten Regierungsberichten schließt jedes fünfte Kind die High School nicht ab, da sich arme Familien die Schulgebühren nicht leisten können.
Die Kinder, die das Bali Children’s Project (BCP) betreut, kommen aus schwierigen Umgebungen, v.a. aus Gebieten Balis im Nordwesten, im Norden sowie aus der Umgebung von Ubud und Munduk im Hochgebirge. Das Ziel des Projektes ist es, Kindern durch Ausbildung zu helfen, die Armut zu verlassen. Bevor die Eltern ihre Kinder aus der Schule nehmen, weil sie keine Mittel für die Finanzierung haben und sie dann zu wenig bezahlter Arbeit verpflichten, greift das BCP ein und übernimmt deren Schulkosten. „Escaping poverty through education“ ist ihre Mission.
Daneben gehören Sexualerziehung, Aufklärung über Kindesmissbrauch sowie Renovierung von Kindergärten und Lernzentren zu Aufgaben des Projektes. Wir bei Local Vives Yoga unterstützen durch eine Patenschaft die Schulausbildung eines Kindes und sind in regelmäßigem Kontakt mit dessen Familie.
Hier findest du ein aussagekräftiges Video zum Sponsorship des Bali Children’s Project.
In allen Ländern buchen wir lokale Guides und arbeiten in möglichst allen Belangen mit Experten zusammen, die selbst den lokalen Communities entstammen. In Mexiko besuchen wir beispielsweise „Otoch Ma’ax yetel Kooh“, ein Naturschutzgebiet, das von der Maya-Kooperative „Nahil Tucha“ betrieben wird. Sie setzt sich für die Erhaltung und Pflege des Gebietes rund um Punta Laguna ein. Die Einnahmen aus dem Tourismus kommen mehr als 30 einheimischen Familien zugute und fördern das Bewusstsein für den Schutz der einheimische Flora und Fauna der Halbinsel Yucatan.
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